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«Ein stilles Tagebuch der PSYCHE»

Offenes Buch mit goldenem Licht, kosmischen Linien und einer leuchtenden Kugel als Symbol für das stille Tagebuch der PSYCHE.
Ein stilles Tagebuch der PSYCHE – Symbol für innere Wege, Erinnerung und Bewusstsein

Hier folgen nach und nach einzelne aktuelle Beiträge:

Ein stilles Tagebuch der PSYCHE

Nicht jede Erkenntnis entsteht in großen Gedanken.
Nicht jeder Gedanke braucht sofort eine Antwort.
Manche Gedanken wollen einfach einen Raum bekommen.
Manches zeigt sich unscheinbar – in einer Jahreszeit, in einer Erinnerung, in einem Augenblick, in einem Satz, der plötzlich bleibt.

Deshalb möchte ich auf den folgenden Seiten Gedanken sammeln, die mich durch die ZEIT begleiten, als Spuren des eigenen Erlebens.

Ein stilles Tagebuch der PSYCHE.
Von Jahreszeit zu Jahreszeit.
Und vielleicht auch von einem inneren Wandel zum nächsten.
So wie die ZEIT selbst.

Feine Buntstiftzeichnung der Externsteine im warmen Herbstlicht mit goldenen Bäumen und ruhiger Spiegelung im Wasser.

September 2026

Gedanken über ZEIT, Wandel, Erinnerung und die stillen Veränderungen einer Jahreszeit. Ein Kapitel über das Loslassen, das Bewahren und die leisen Bewegungen der PSYCHE.
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Zeichnung eines herbstlichen Moors mit goldenem Gras und einem großen Regenbogen über der Landschaft.

Was wäre, wenn …

Eine Frage, die Türen öffnen kann. Gedanken über Begegnung, Verlust, SEELE, Übergang und die Möglichkeit, Wirklichkeit auch einmal anders zu betrachten. → Zum Kapitel

Herbstleuchten am See mit farbenprächtigen Bäumen – Vorschaubild zum PSYCHE-Kapitel über LICHT, Wandel und Leben.

Herbstleuchten

Manchmal beginnt gerade dann noch einmal alles zu leuchten, wenn eine Zeit des Rückzugs bevorsteht. Gedanken über die letzten Farben des Jahres, das Aufblühen vor dem Abschied und jenes innere LICHT, das auch in dunkleren Zeiten nicht verschwinden muss.
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Ein Blick hinter den Vorhang: Nicht alles, was harmonisch wirkt, ist es auch.

Die Kunst, nicht mitzuspielen

Von stillen Machtspielen und der Freiheit des eigenen ICH Das Leben gleicht manchmal einer Theaterbühne, auf der Menschen ihre Rollen spielen und hinter freundlichen Fassaden so manches verborgen bleibt. Zwei kleine Geschichten mit einem Augenzwinkern laden dazu ein, hinter die Kulissen des menschlichen Miteinanders zu schauen. Eine psychologische Betrachtung über verletzte Erwartungen, stille Machtspiele und die befreiende Erkenntnis, dass wir nicht jedes Spiel mitspielen müssen.
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