Zum Inhalt des Gedichts
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Manche Begegnungen scheinen nur einen Augenblick zu dauern – und begleiten uns dennoch ein Leben lang.
Dieses Gedicht erinnert an einen Menschen, dessen Gegenwart nicht mit der Zeit vergangen ist, sondern sich verwandelt hat:
in Erinnerung, in Stille, in Sternenlicht.
„Wo bist Du jetzt?“ erzählt von einer Liebe, die nicht in Besitz bestand, sondern in einer tiefen seelischen Verbundenheit – jenseits von Nähe und Entfernung, jenseits der sichtbaren Welt.
Eine stille Frage.
Und vielleicht zugleich eine Antwort.
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Meine Poesie ist auch in diesem Gedicht geprägt von einer stillen, meditativen Bildsprache und einer tiefen Verbundenheit mit den Fragen des menschlichen Herzens.
„Wo bist Du jetzt?“ erzählt nicht allein von Trauer – sondern von einer Liebe, die ihre Form verändert hat, ohne zu verschwinden.
In klaren Naturbildern, getragen von ruhigem Rhythmus und klassischen Reimstrukturen, entfaltet sich eine innere Reise durch Zeit, Erinnerung und das Weiterleben einer Verbindung über die Grenzen des Sichtbaren hinaus.
Der Blick richtet sich dabei nicht auf das Ende, sondern auf das Bleibende:
Dass Liebe kein Maß der Stunden kennt.
Kein Blatt im Winde.
Keine Grenze des Todes.
Das Gedicht lädt Dich als Leser ein, Dich an die Menschen zu erinnern, die Spuren in Deinem Herzen hinterlassen haben – und darüber nachzudenken, ob wahre Nähe vielleicht nie verloren geht.
„Wo bist Du jetzt?“ bleibt bewusst eine Frage.
Denn manchmal ist die Liebe selbst bereits die Antwort.
HYZARA