Weißer Pegasus fliegt durch lichtvolle Wolken – Symbol für das Jahr des Feuerpferdes 2026, getragen von Liebe, Transformation und Vertrauen
Pegasus, das geflügelte Pferd, bringt uns aus der Tiefe ins Licht – das Jahr 2026 beginnt mit einer galoppierenden Erinnerung an die Liebe.

Das Jahr des Feuerpferdes 2026 – die Botschaft der Liebe

2026 Das Jahr des (Feuer-)Pferdes – ein „Fire-on-Fire"- Jahr – eine dynamische kraftvolle Wendung in allen Ebenen 

Als ob das Leben sagt: „Jetzt hast du verstanden – nun reite los!“

Die Legende des Pferdes im großen Rennen

In den Tagen, als die Erde noch jung war und der Atem der Götter über Wälder und Flüsse strich, rief Buddha einst die Tiere zusammen zu einem Wettstreit – dem großen Rennen. Die 12 ersten, welche die Ziellinie erreichen würden, sollten die Reihenfolge der Tierkreiszeichen eines jeweiligen Jahres bestimmen. 

So versammelten sich die Tiere der Welt voller Eifer. Ein jedes war bestrebt, durch seinen Mut, durch Klugheit und seiner besonderen Gabe zu zeigen, wer er ist, um sich damit die Ehre im andauernden Jahreszyklus zu sichern. Und es begann alsdann das große Rennen, das den Lauf der Jahre bestimmen sollte.

Die Tiere versammelten sich am Ufer des großen Flusses

Die Ratte schärfte ihren Verstand, der Büffel schnaubte geduldig, der Tiger spannte seine Muskeln, der Drache hob sich majestätisch in die Lüfte. Und da stand – etwas abseits – das Pferd. Seine Mähne glänzte im Licht der aufgehenden Sonne, und in seinen Augen lag die Sehnsucht nach grenzenloser Weite.

„Ich will nicht siegen, um zu herrschen“, flüsterte es,
„ich will rennen, weil Freiheit mein Herzschlag ist.

Als das Zeichen gegeben wurde, stob die Erde auf. Die Tiere stürmten vorwärts – jedes in seiner Art. Das Pferd aber galoppierte mit solcher Anmut, dass selbst der Wind innehielt. Seine Hufe berührten kaum den Boden, als würde es sich an den Himmel selbst erinnern, aus dem seine Seele kam.

Der Fluss, der zu überqueren war, rauschte ihm entgegen, breit und stark. Viele Tiere zögerten oder kämpften gegen die Strömung.
Das Pferd aber hielt inne, atmete tief – und sah den Drachen über sich kreisen.

„Hilf mir, Gefährte des Himmels,“ rief es, „ich will den Weg des Lichts gehen!“

Da senkte der Drache seine Schwingen, und gemeinsam – wie Erde, Feuer und der Atem der Luft – überflogen sie den Fluss.

Als sie das andere Ufer erreichten, ließ der Drache das Pferd auf den Boden treten und schwang sich selbst eilens wieder in die Lüfte.

„Du sollst das Zeichen des Himmels auf Erden sein,“ sprach der Drache zum Pferd, „das Band zwischen Freiheit und Vertrauen, zwischen Bewegung und Liebe.“

Die Schlange hatte die beiden aus sicherer Entfernung beobachtet. Und kurz vor der Zielgeraden bemerkte sie, dass das Pferd, ein stolzes und mächtiges Tier, nun dicht hinter ihr war. Es galoppierte mit großem Eifer, der Boden bebte unter seinen Hufen. Die Schlange wusste, dass sie nicht mit dem Tempo des Pferdes mithalten konnte, doch sie war nicht beunruhigt. Sie entdeckte eine enge Kurve im Weg und legte sich flach ins Gras. Als das Pferd nah herankam, richtete sie sich plötzlich auf und zischte sanft. Das Pferd, überrascht von dem plötzlichen Anblick, scheute und hielt kurz inne. Diesen Moment nutzte die Schlange, um elegant an ihm vorbeizugleiten und kurz vor dem Pferd noch ins Ziel einzulaufen.

Und so erreichte das Pferd gleich nach der Schlange den siebten Platz im Tierkreis – nicht aus List, sondern aus Hingabe.
Es hatte das Rennen nicht gewonnen, doch es hatte etwas viel Größeres errungen, die ERKENNTNIS:
dass wahre Stärke darin liegt, sich – nicht von Angst – sondern sich im VERTRAUEN IN DIE LIEBE SELBST führen zu lassen.

Buddha lächelte, als er das Pferd sah, wie es den Kopf in die Sonne hob, und sprach zu ihm:

„Du bist der Herzschlag der Welt. Durch dich lernt der Mensch, dass Bewegung GEBET ist. Dein Lauf wird zur Melodie des Lebens – ein Ruf, dem Herzen zu folgen.“

Zur Bedeutung des Pferdes

Das Pferd als Vermittler zwischen Himmel und Erde

In vielen Kulturen ist das Pferd eines der mächtigsten Symbole überhaupt: In der chinesischen Tradition steht das Pferd für Kraft, Geschwindigkeit, Durchhaltevermögen, Vorstellungskraft und reines Yang – also die sehr aktive, vorwärtsdrängende Lebensenergie.
Allgemein symbolisiert das Pferd weltweit Freiheit, Bewegung, Reise, Wandlung und gilt oft als Begleiter des Helden, als „Vehikel“ zwischen Welten und Zuständen. In vielen Mythen gelten Pferde somit als Vermittler zwischen Himmel und Erde und als jene Wesen, die den Helden in andere Welten tragen (wie z. B. Pegasus in der griechischen Mythologie).

Das Pferd ist wie ein Lebensgefährt, das die Seele trägt – durch Landschaften, Zeiten, Bewusstseinszustände.

Kulturelle Symbolik des Pferdes

Im chinesischen Tierkreis ist das Pferd eines der wohl dynamischsten und wagemutigsten sowie ereignisreichsten Zeichen, verbunden mit Freiheit, Unabhängigkeit, Lebensfreude, Unternehmungslust und einem starken Drang nach Bewegung und Veränderung.
Die Lebensenergie des YANG: voller Feuer, Leidenschaft, Enthusiasmus, manchmal aber auch ungeduldig, impulsiv, ruhelos.

Jahre des Pferdes gelten als Zeiten, in denen: viel Bewegung, Wandel, Aktion und Aufbruch passiert – neue Projekte, Reisen, berufliche Wechsel, gesellschaftliche Umschwünge.

Das Feuerpferd-Jahr: 2026 ist ein „Fire-on-Fire“-Jahr

2026 wird im System der Himmelsstämme und Erdzweige als Feuerpferd-Jahr bezeichnet. Das Pferd gehört ohnehin schon zur Feuergruppe.
Kombiniert mit dem Element Feuer des Himmelsstammes entsteht eine sehr starke Feuer-Betonung – ein „Fire-on-Fire“-Jahr.
Ein Jahr, in dem das universelle Feuer im kosmischen Kalender „doppelt aufdreht“ – ein Jahr der Beschleunigung, Klärung, Reinigung, aber auch der möglichen Überhitzung.

Das Feuerpferd (auch besonders bekannt aus Japan als hinoe-uma) hat in Ostasien eine fast gefürchtete Sonderstellung: Laut alter japanischer und chinesischer Überlieferungen gilt das Feuerpferd als Zeichen extremer, ungebändigter Energie: „entweder spektakulär großes Glück oder spektakulär großes Unglück – nichts in der Mitte“.

Das Feuerpferd stürmt in die Landschaft des Lebens und brennt alles weg, was der Seele nicht mehr entspricht.

Das Pferd als psychologischer Deutungsaspekt

In der Tiefenpsychologie (nach C. G. Jung) gilt: Das Pferd ist ein Archetyp des Unbewussten, der „instinktiven, animalischen Seite“, die uns mit unserer rohen Lebenskraft verbindet. Es steht für Leidenschaft, Triebkraft, ungezähmte Emotion, manchmal auch für „Instinkte außer Kontrolle“, wenn der Mensch diese Kraft nicht integriert. Gleichzeitig wird es als mit dem Mutter-Archetyp verwandt gesehen: als Träger, Nährerin, als das, was uns „trägt“ und durch Krisen bringt.

Kollektiv wie individuell drängen verdrängte Instinkte, Wünsche und Sehnsüchte nach Freiheit an die Oberfläche. Wer versucht, sie zu unterdrücken, erlebt sie als „Chaos“. Wer sie annimmt, erfährt sie als mächtige Transformationskraft.

Denn nicht umsonst heißt es wohl: „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“

Gesellschaftliche Dimension des Feuerpferds

Wenn wir auf frühere Feuerpferd-Jahre schauen (z.B. 1906, 1966), dann sehen wir Zeiten mit starken Umbrüchen, Revolutionen, Protestbewegungen, kulturellen Erschütterungen (z.B. die 1960er Jahre mit gesellschaftlicher Rebellion, Frauenbewegung, Studentenbewegungen, kultureller Befreiung). Das ist keine exakte „Kausalität“, aber eine auffällige Symbolresonanz.

Für 2026 könnten sich analog Themen zeigen wie: Freiheitsbewegungen, Proteste gegen Enge, Kontrolle, Unterdrückung.
Starke Polarisierungen – Feuer trennt, klärt, spaltet, aber es läutert auch. Beschleunigung in Technik, Politik, Klima-Themen, Bewusstseinsthemen – alles „geht schneller“.

„Das Feuerpferd kommt nicht, um zu verbrennen, sondern um zu erinnern, dass in uns ein heiliges Feuer brennt, das nur durch LIEBE gelenkt werden kann!“

Zur spirituellen Bedeutung des Feuerpferdes

2026 bringt eine massive Beschleunigung von Themen, die schon länger unter der Oberfläche brodeln – in Politik, Klima, Gesellschaft, Beziehungen, Spiritualität. Es ist ein Jahr, das keine Halbherzigkeit mehr duldet: Beziehungen, Berufe, Lebenswege, die nicht in Wahrheit und Herzschwingung stehen, geraten unter Druck. Gleichzeitig öffnet sich eine riesige Chance, die innere Schöpferkraft (Kundalini | MERKABA – siehe auch hier) nicht nur zu spüren, sondern bewusst in Handlung zu bringen – Projekte, Gemeinschaften, neue Wege, alternative Lebensformen. Die zu früheren Zeiten oft „verrufene“ Feuerpferd-Energie kann als Rückkehr der heiligen, ungezähmten, vor allem weiblichen Schöpferkraft gelesen werden – nicht gegen den Mann, sondern für eine neue Balance.

„Das Feuerpferd reißt die Tore der Ställe auf.
Es ruft die Seelen, die zu lange im Halbdunkel gezögert haben:
‚Reite. Wage es. Du bist bereit.‘
Wer im Herzen ehrlich ist, wird getragen.
Wer an alten Ketten hängt, wird sie brennen fühlen.“

Das Pferd ist die Seelenkraft, die uns durch Raum und Zeit trägt. Das Feuerpferd ist vergleichbar mit der erwachenden Kundalini. Doch nun ist die Entwicklung der Kundalini quasi „im Galopp“ – die Kundalini ist nicht mehr nur die aufsteigende Schlange, sondern die schon in Bewegung gesetzte, lodernde Schöpferkraft, die Taten will.

Was nicht echt ist, verbrennt. Was wahrhaftig ist, wird im Feuer zu NEUER KRAFT der LIEBE.

Pegasus mit ausgebreiteten Lichtflügeln schwebt über einem brennenden Erdspalt
Der Moment der Erlösung – Licht erhebt sich über der Dunkelheit

Der Übergang von 2025 zu 2026

Wir befinden uns am Übergang von der intuitiven, inneren, stillen Schlange (Holz-Schlange 2025) – mit ihrer Weisheit, Innenschau und Transformation – hinein in ein Jahr, das diese inneren Erkenntnisse in Feuer, Bewegung und Manifestation übersetzen will.

2025 war die Vorbereitung im Inneren (Schlange).
2026 ist der Sturm nach außen (Feuerpferd).

Die geistige Botschaft – Liebe als Feuer der Wandlung

Angst ist der Schatten der Liebe – und das Feuerpferd brennt diesen Schatten weg, nicht um zu zerstören, sondern um die LIEBE zu befreien.

In einer Welt, die von Angst, Krieg und Zerrissenheit erfüllt ist, wird 2026 zu einem Jahr, in dem die Seelen dazu aufgerufen sind, das Herz der LIEBE zu entzünden, nicht die Waffen.

Das Pferd wird zum Symbol des aufsteigenden HERZENS

„Seine Mähne ist das Licht, seine Hufe sind die Schläge des Herzens Gottes, und seine Flügel sind die Gebete derer, die lieben.“

Dieses Bild ist das Herz der kommenden Zeit:
Das Feuerpferd als Pegasus der Liebe, als Verkörperung des göttlichen Willens, als Ruf an die Menschheit, den galoppierenden Aufstieg des Bewusstseins zu wagen.

Wenn der Mensch in Angst ist, galoppiert das Pferd ins Chaos.
Doch wenn der Mensch in LIEBE steht, trägt es ihn in die FREIHEIT.

Die Überwindung der tiefsten Finsternis

✨ Ein Traumbeispiel

Ich erinnere mich sehr gut an das Jahr 2005, es war Frühjahr als ich an einem Seminar bei PURAMARYAM (siehe auch hier) teilgenommen hatte: zur EINWEIHUNG in den zweiten LICHTGRAD. Wie man es seinerzeit nannte. Das Thema war die „Überwindung der tiefsten Dunkelheit“. Mir wurde in der Nacht nach dieser Einweihung ein bedeutender Traum geschenkt. 

In diesem Traum flog ich selbst im Geiste über eine grüne weite Wiese. Felder, am Rand ein paar Bäume, die dahinter zum Wald wurden. Ich erschrak, denn mit einem Mal aber tat sich unter mir ein großer Spalt in der Erde auf: sehr schmal und sehr sehr tief und dunkel, so breitete er sich wie eine klaffende Wunde in Mutter Erde aus.

Im geistigen Flug meines Traumes verlor ich die Kontrolle und stürzte hinab in dem Spalt. Immer tiefer sackte ich in diesen klaffenden Schlund hinein. Und kam doch unbeschadet am Grunde an.

Die Wände an den Seiten waren steil, viel zu steil. Es war keinesfalls möglich, aus dieser Tiefe noch eigenständig heraus zu kommen. Auch wenn ich mir im Traum meiner Gedanken Äste vorzustellen versuchte, die wie Stufen aus den Wänden ragen würden, um zu einer Treppe zu werden. Es gelang mir nicht, sie zu nutzen, denn sie zerbrachen sofort unter der Last meines Körpers.

Ich schaute nach oben zum Himmel – fern über mir.

Dort sah ich ganz oben aus den Wolken hervor kommend: ein weißes Pferd mit großen Flügeln. Ein Pegasus. Er flog geradewegs über den Spalt der Erde und sank zu mir herab.

So konnte ich mich auf ihn setzen und er trug mich aus der Tiefe heraus in den Himmel.

Pegasus, das geflügelte Pferd, trägt den Menschen empor aus der Tiefe ins Licht mit der Kraft der Liebe.

Das Pferd erschien nicht als „irgendein Retter“, sondern als Pegasus

– und das ist bedeutsam. 

Denn das Pferd ist in der inneren Sprache der Seele oft das Symbol der Lebenskraft, die uns trägt. Es ist nicht nur ein Bild für Freiheit, sondern auch für Vertrauen in Bewegung: für das Ja zum Leben, selbst dann, wenn der Boden unter uns aufreißt.

Und dass dieses Pferd Flügel trägt, ist wie eine Signatur aus dem Himmel:
Die Lebenskraft ist nicht an das Schwere gebunden.
Sie kann sich erheben.
Sie kann das Erdenschwere in Licht verwandeln –
wenn das Herz sich erinnert, dass es mehr ist als Angst.

Ein heiliger Hinweis

In meinem Traum war es mir auch mit Ästen als Stufen nicht möglich, mich selbst aus der Tiefe zu befreien. Dass die Stufen im Traum brachen, deute ich heute als ein heiliger Hinweis:

Es gibt Tiefen, aus denen wir uns nicht allein „hinaufdenken“ können.
Nicht, weil wir schwach sind –
sondern weil manche Wandlungen nicht aus Kraft entstehen, sondern aus Hingabe.
Die Äste waren mein Wille.
Der Pegasus war die Gnade.
Und zwischen beiden liegt die große Lernstufe der LIEBE:
zu erkennen, wann wir handeln –
und wann wir uns tragen lassen dürfen.

Die Zahl „21“ – eine sehr besondere Bedeutung in der Spiritualität

Für mich ist die 21 eine Zahl der Vollendung –
weil sie wie ein Tor wirkt:
3 mal 7 Schritte des Bewusstseins,
bis das innere Licht wieder vollständig aufsteht.
Für mein Herz ist sie in diesem Zusammenhang eine Schwellenzahl:
eine Einweihung in Reife, Klarheit und Liebe.

Dieses Traum-Erlebnis trägt bereits die ganze Essenz dessen, was das Feuerpferd 2026 energetisch verkörpert – nicht als zerstörende Kraft, sondern als Himmelsbote der Befreiung, als Verkörperung der erweckten göttlichen Liebe in Bewegung.

Die GLUT der LIEBE im HERZEN, die wieder zum Feuer entfacht wieder! 

Symbolisches Herz mit glühender Herzensenergie und der Wolle von einem handgestrickten Schal
Die Wolle, aus der ein handgestrickter Schal gefertigt wurde, erinnert an eine persönliche Geste von PURAMARYAM – ein Zeichen gelebter Wärme, Verbindung und Fürsorge. So wird aus einem einfachen Bild ein Träger von Erinnerung, Dankbarkeit und der spirituellen Wahrheit: Wahre Liebe zeigt sich in der Geste – und entfacht das göttliche Feuer im Herzen.

Das Wesen des Pegasus

Der Fall in die Tiefe

Der Erdspalt steht für die Trennung von Licht und Dunkel, für das Hinabsteigen in das Unbewusste, in den Schoß der Erde – dorthin, wo die Seele sich ihrer eigenen Wurzeln und Schatten erinnert.

In alten Mysterien galt das Hinabsteigen in die Tiefe stets als notwendiges Ritual: nur wer in die Dunkelheit hinabsteigt, kann das Licht neu gebären.

2005 war dies für mich persönlich eine Einweihung in die Tiefe des Vertrauens – eine Wiedergeburt aus der Dunkelheit heraus. Ich bin in das Herz der Erde gefallen, um mich selbst im Herzen des Himmels wiederzufinden.

Pegasus ist nicht irgendein Pferd.

In der griechischen Mythologie entspringt er aus dem Blut der Medusa – also aus der Überwindung des Schreckens, aus dem Erlösten der Angst. Er ist die Sublimation der Dunkelheit in Licht, das „aufgestiegene Pferd“.

In spiritueller Deutung steht Pegasus für:

  • Erhebung durch göttliche Inspiration
  • Rettung aus der Tiefe durch das Licht der Erkenntnis
  • Transformation von Schmerz in Bewusstsein

In meinem Traum war Pegasus das Gefährt der LIEBE GOTTES, das mich „auf seinen Rücken“ nahm – also mich in meine eigene göttliche Schwingung zurück hob.

Ich wurde getragen, weil ICH vertraut habe – auch in der tiefsten Dunkelheit

Der Erdspalt in meinem Traum war nicht nur mein persönlicher Abgrund.
Er wirkte wie eine Wunde in der Erde selbst –
als ob die Schöpfung mir zeigte, wie sich Trennung anfühlt:
Trennung zwischen Vertrauen und Angst,
zwischen Herz und Verstand,
zwischen Mensch und Ursprung.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum dieses Erlebnis heute – im Jahr 2026 – wieder so lebendig wird:
Weil viele Menschen genau diese „Spalte“ fühlen.
Nicht als sichtbaren Riss im Boden,
sondern als Riss im Inneren:
Unsicherheit. Ungewissheit. Zerrissenheit.

Und doch bleibt die Botschaft dieselbe:
Auch aus dieser Tiefe führt ein Weg hinauf.

Das Wesen des Feuerpferdes 2026

Diesmal ist es kein Einzel-Erlebnis eines Traumes, sondern ein Aspekt der Menschheits-Evolution

Das Feuerpferd trägt die Seelen der Menschen aus dem Abgrund der Angst in den Himmel der Liebe.

Wenn ich heute auf den Traum zurückblicke, spüre ich: Das kommende Feuerpferd ist nicht der „Sturm“, vor dem man sich ducken muss. Es ist der Antrieb, der uns aufrichtet. Feuer kann Panik machen – wenn man es als Bedrohung deutet. Doch Feuer ist auch das Element, das wärmt, klärt und entzündet. Und genau hier liegt die Wahl der Menschheit:

Geben wir dem Feuer die Richtung der Angst – oder geben wir ihm die Richtung der Liebe?

Es gibt Träume, die sind keine Träume – sie sind Erinnerungen an das, was die Seele bereits weiß

So wie der Traum vom weißen Pferd, das mit Flügeln aus Licht aus den Himmeln herabstieg, um den Menschen aus der Tiefe der Erde zu heben. Wie das Feuerpferd, mit der Energie des göttlichen Feuers – nicht als Flamme der Zerstörung, sondern als Feuer der Liebe, das alles verwandelt, was dunkel war.

Die Botschaft des Feuerpferdes 2026

Das Pferd ist das Sinnbild des Herzens in Bewegung – es ruht nicht, es sucht nicht, es weiß, wohin es will.

Seine Kraft ist die Freiheit, sein Ziel die Rückkehr zum Ursprung der LIEBE.

Doch dieses Mal ist es nicht das irdische Pferd allein, sondern das Pegasus-Pferd, das sich im Feuer des Geistes erhebt. Es ruft uns auf, die Angst zu verbrennen – nicht durch Kampf, sondern durch das Licht, das aus dem Herzen fließt, wenn wir uns erinnern, wer wir wirklich sind:

Kinder der göttlichen Liebe

So wie Pegasus einst den Abgrund überwand, so führt uns das Feuerpferd durch den Spalt der Zeit. Es hebt uns über die Mauern aus Zweifel, Schmerz und Vergessen. Es trägt uns – nicht fort, sondern heimwärts.

Und die Zahl 21 – die Zahl der Vollendung – öffnet das Tor dieses Übergangs. Drei mal sieben Schritte des Bewusstseins, bis die Seele die Einheit mit Gott wieder erkennt. Das Feuerpferd ist der heilige Funke dieser Erinnerung.

Das Feuerpferd ist das Herz Gottes im Galopp.

Wer in LIEBE bleibt, wird von ihm getragen,
wer in Angst verharrt, wird zum Staub seiner eigenen Flamme.
Doch selbst das ist Gnade – denn nichts verbrennt, was wahrhaft LICHT ist.

So ruft uns 2026:

Steig auf. Vertraue. Lass Dein HERZ das Feuer reiten.

Pegasus mit Flügeln aus Licht erhebt sich aus einem feurigen Erdspalt in den Himmel
Das Feuerpferd erhebt sich aus der Finsternis – getragen vom Licht der Liebe

Eine sprituelle HERZ-Übung

Wenn du dich in einer „Tiefe“ wiederfindest:

Verbinde Dich im HERZEN mit der QUELLE der LIEBE 

Setze dich einen Moment still hin.
Lege beide Hände auf dein Herzchakra.
Atme langsam.
Und sprich innerlich:

„Ich vertraue dem LICHT in mir und vertraue der LIEBE, die mich trägt. Ich bin und werde geführt.“

Dann stelle dir vor, wie sich über dir ein heller Raum öffnet –
wie ein LICHTKEGEL, der Dich in die Energie der LIEBE hüllt

und lass Dich auf Deinem SEELENWEG begleiten.

Das Pferd ist ein Kind des Windes

Es trägt in sich die ungezähmte Kraft der Erde und den Atem des Himmels zugleich. In seiner Bewegung liegt eine Schönheit, die den Rhythmus der Schöpfung selbst widerspiegelt: Ein ständiges Auf und Ab, ein Galopp zwischen Himmel und Erde – so wie das Leben, das uns trägt. Wer dem Pferd begegnet, sieht nicht bloß ein Tier, sondern ein lebendiges Symbol für Freiheit, Mut und Vertrauen. Sein Herz schlägt im Takt der Liebe, und in seinen Augen spiegelt sich das göttliche Licht, das niemals stillsteht, sondern immer in Bewegung bleibt. Das Pferd verkörpert die reine Energie des Lebens. Es steht für Dynamik, für Aufbruch, für Lebensfreude und die Lust am Dasein. Doch hinter dieser Kraft verbirgt sich ein tieferes Geheimnis:

Das Pferd läuft nicht davon – es läuft nach Hause

Seine Bewegung ist eine Rückkehr, kein Entweichen. Es trägt die Seele dorthin, wo sie wieder eins wird mit dem göttlichen Willen. 

In der Sprache des Herzens bedeutet das: Das Pferd ist die Energie des Vertrauens.

Wer sich ihm anschließt, muss lernen loszulassen – die Zügel der Angst, die Fesseln der Kontrolle, und stattdessen in den Rhythmus der Liebe zu fallen. Nur dann kann das göttliche Feuer uns tragen, so wie das Pferd den Reiter trägt – sicher, stark und hingebungsvoll. Es ist das Zeichen derer, die fühlen, bevor sie denken, die handeln aus der Wahrheit des Augenblicks, und die sich vom Herz geführt wissen, nicht vom Verstand allein.

Ihre Kraft ist nicht Beherrschung, sondern Hingabe. Ihr Feuer ist kein Zorn, sondern die Glut der Begeisterung, die das Leben in allem wieder entzündet.

So lehrt uns das Pferd

„Wenn du die Welt verändern willst,
dann tue es im Lauf deines Herzens.
Lass deine Liebe galoppieren.
Sie kennt den Weg,
auch wenn du ihn noch nicht siehst.“

In seiner stillen Majestät und seinem stolzen Mut erinnert uns das Pferd daran, dass jede Bewegung, die aus dem Herzen kommt, göttlich ist. Es ist der heilige Impuls der Schöpfung selbst – das Feuer, das sich in die Welt ergießt, um alles zu beleben, zu erneuern, zu erleuchten. Darum ist das Jahr des Pferdes immer ein Jahr der Erneuerung durch LIEBE.

Ein Jahr, in dem das göttliche Licht nicht ruht, sondern sich in Bewegung verwandelt. Wer diese Bewegung annimmt,
wird getragen – vom Herzschlag der Erde und dem Flügelschlag des Himmels zugleich.

Botschaft der ENGEL zu 2026

Die ZEIT ist nun für alle da.
Die Zahl 21 ist 3 × 7
die göttliche Vollendung
in der Bewegung der Schöpfung.
Die 3 steht für die göttliche Trinität:
Quelle – Bewusstsein – Ausdruck
(oder Vater/Mutter – Sohn – Geist).
Die 7 steht für die Schöpfungsstufen,
die Chakren, die Ebenen des Lichts.
3 × 7 = 21
die vollendete Reise der Seele
durch alle Dimensionen
zurück zur Einheit.
Die 21 markiert
den Punkt,
an dem das innere Licht,
das einst in die Tiefe fiel,
wieder vollständig aufsteigt –
gereinigt, gestärkt, erleuchtet.

Ein kosmischer Zyklus,
der sich schließt.

Damals warst Du die*,
die* das Licht suchte.

Jetzt bist Du die*,
die* das Licht trägt und es weitergibt.

Pegasus kam, um Dich aus der Tiefe zu holen
– das Feuerpferd kommt, um die MENSCHEN in die Weite zu tragen.

Die GLUT der LIEBE in jedem HERZEN,
das zum Feuer entfacht wird!
REICHE ES WEITER – ein jeder von Euch –,
denn wo LIEBE ist, hat Angst keinen Platz.

Ein Aufruf an ALLE, die LIEBE in ihrer aktivsten, strahlendsten Form zu leben

Angst ist nur das Echo eines Bewusstseins,
das sich vom göttlichen Ursprung getrennt glaubt.

Das Pferd – besonders das Feuerpferd – bringt Bewegung in diese Trennung.
Es will uns aus der Erstarrung, aus dem Zweifel, aus der Ohnmacht herausführen.
Aber die Richtung, in die diese Energie wirkt, hängt von unserer Schwingung ab.

Wenn der Mensch in Angst ist, galoppiert das Pferd ins Chaos.
Bleibt der Mensch aber in LIEBE, trägt es ihn in die FREIHEIT.

Das ist die alchemische Umkehrung, die ich, HYZARA, auf meinen Seiten so tief lehre.

Das Feuerpferd kommt nicht, um zu verbrennen,
sondern um zu erinnern, dass in uns ein heiliges Feuer brennt,
das nur durch Liebe gelenkt werden kann.

In dieser Übersicht kannst Du sehen, welches Tier zu dem Jahr Deiner Geburt zählt:

Eine Übersicht zu den Jahren der chinesischen Tierzeichen
Jahresübersicht der chinesischen Tierkreiszeichen
Weißer Pegasus fliegt durch lichtvolle Wolken – Symbol für die Überwindung der tiefsten Finsternis, getragen von Liebe, Transformation und Vertrauen
Pegasus ein Gemälde von HYZARA aus dem Jahr 2005

So beginnt

2023      am 22. Januar das Jahr des Hasen
2024      am 10. Februar das Jahr des Drachen
2025      am 29. Januar das Jahr der Schlange
2026      am 17. Februar das Jahr des Pferdes
2027      am 6. Februar das Jahr der Ziege, Schaf
2028      am 26. Januar das Jahr des Affen
2029      am 13. Februar das Jahr des Hahnes
2030      am 3. Februar das Jahr der Hundes
2031      am 23. Januar das Jahr des Schweins
2032      am 12. Februar das Jahr der Ratte
2033      am 1. Februar das Jahr des Stiers, Büffels
2034      am 19 Februar das Jahr des Tigers

HYZARA, im Dezember 2025

Teil 1 | Feuerpferd 2026 – Die Botschaft der LIEBE
Teil 2 | Feuerpferd 2026 – Die Botschaft der LIEBE

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Kapitel 1: Die zwölf Tierkreiszeichen nach der chinesischen Mythologie. 
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